Duo Thomas Strässle - Christian Zaugg

Pressestimmen

 

"...Gespielt wird dieses Unterschiedliche mit viel Gespür für Zusammenhänge und feinen Akzenten selbst in dramatischen Aufwerfungen. Thomas Strässle und Christian Zaugg erweisen sich als fomidables Duo. Strässles Ton ist kantabel und geschmeidig: Wie sehr, wird im "Zusammenklang" mit Zauggs prägnanten, die Flöte indes nie überdeckenden Zugriff, aufs Schönste ohrenfällig."

(Elisabeth Feller, Aargauer Zeitung, 2 .Oktober 2007)

 

"Das Duo Thomas Strässle (Flöte) und Christian Zaugg (Klavier) interpretiert Werke von Raffaele d’Alessandro, Joseph Lauber und Paul Juon mit einer subtilen Musikalität und einer fein abgestimmten Balance, welche die beiden Instrumente verschmelzen lässt und zu einem reichen Klangspektrum führt."

(Michael Bühler, Swissdisc.ch, Oktober 2007)

 

"...Allen Komponisten gemeinsam ist bei den hier vorgestellten Werken (zum Teil in Ersteinspielung auf CD) eine spielerische Leichtigkeit im Ausdruck sowie im Umgang mit den jeweils unterschiedlich gewichteten Elementen von Spätromantik, Impressionismus, Expressionismus und Neoklassizismus. Der Flötist begegnet diesen Charakteristika mit flexibler, lockerer Kantabilität, der Pianist mit auffallender Behutsamkeit in den lyrischen Passagen und grösserer natürlicher Direktheit bei temperamentvollen Ausbrüchen. Virtuosität zeigen die Musiker bei Oboussiers «Pavane et Gaillarde», wo auch tändelnde Eleganz ins Spiel kommt, oder beim dritten Satz von Regameys Sonatina, der für getriebene Hast steht. Und in Wehrlis Suite op. 16 wird etwa die herbe Harmonik im dritten Satz mit Ernst herausgemeisselt oder im zweiten Satz von dessen Sonate op. 54 der volksguthaften Lebhaftigkeit Bartókscher Prägung mit musikantischer Lust entsprochen."

(NZZ, 1. Dezember 2005)

 

(...) Das Duo Strässle-Zaugg ist ein eingespieltes Team. Seit 1997 arbeiten die beiden Musiker zusammen, die hiesige Einspielung ist ihr CD-Debüt. Intonation, Koordination und Balance funktionieren perfekt, die beiden Musiker musizieren als gleichberechtigte Partner, die sich gegenseitig den Vortritt geben aber auch zu einer homogenen Einheit verschmelzen können. (...)

(Johannes Menke, "Musik&Aesthetik", Juli 2004)

 

Das Duo Strässle/Zaugg besteht schon seit einigen Jahren. Ihr Repertoire ist sehr umfangreich und umfasst alle Epochen vom Barock bis zur Gegenwart. Die beiden Musiker überzeugen durch ihre perfekte Harmonie und durch die intensive und ausdrucksstarke Interpretation.

(Pius Urech)

 

(...) Strässle und Zaugg entfalteten ein beglückendes Duettieren, ein lebendiges Frage-und-Antwort-Spiel. Techisch schien das Duo keine Probleme zu haben (...)

(...) Noch mehr beeindrucken sie indessen als sensibel eingespieltes Duo (...)

(...) ihr Programm war ein gelungener Wurf (...)

(...) - unter solchen Umständen technisch genau und musikalisch gleichgestimmt zu duettieren, zeugt von hohem Können (...)

(...) Zaugg und Strässle spielten sie mit dem gleichen Anspruch, den sie durchweg an sich stellten (...)

(Aargauer Zeitung)

 

(...) Thomas Strässle verstand es, diese intimsten Empfindungen aufzunehmen und sie sehr sensibel wiederzugeben (...)

(...) Thomas Strässle und Christian Zaugg bringen wie selbstverständlich eine hohe technische Spielfertigkeit mit (...)

(...) der Pianist vermittelte überzeugend den reichen melodischen Gehalt, die bezwingende harmonische Farbigkeit dieser Musik (...)

(...) die beiden Musiker begeisterten das St. Galler Publikum sehr (...)

(St. Galler Tagblatt)

 

Im besonderen möchte ich Ihnen zu Ihrer Einspielung von Peter Miegs Flötensonate gratulieren, die quasi eine Referenzaufnahme darstellt: der ausgesprochen griffige, "körnige" Ansatz (gerade auch in der Klavierstimme, die bei vielen Interpretationen oft zu fest hinter die Soloflöte zurücktritt, z.T. fantastisch!), fesselnd im Wechsel der verschiedenen Timbres und absolut durchdacht im Verhältnis und der Wertung der verschiedenen Partiturpassagen, hat mich enorm gefesselt. Es ist gleichsam eine entschlackte, nicht romantisierende, sehr präzis deutende und differenzierende Interpretation, die dennoch dem lyrischen Esprit seinen Raum lässt. Eine wunderbare Balance zwischen der sonst oft überstark hervorgehobenen Poesie und einer gewissen Gravitationskraft in den markanten rhythmischen Akzenten.

(Michael Schneider, Vizepräsident Peter Mieg-Stiftung, Februar 2005)

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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